Kurz-Chronik

1972 Mit der Einsetzung einer Schulleitung, Konrektor König im März und Rektor Bolz im Juni, beginnt die Eigenständigkeit der
Ernst-Reuter-Schule
Mittelpunktgrundschule
des Landkreises Eschwege
6443 Sontra 1, Schulstr. 50
1973 Die Wichmannshäuser Schule wird aufgelöst. Alle Kinder gehen fortan nach Sontra. Außer Wichmannshausen gehören Hornel, Lindenau, Mitterode und Weißenborn zum festen Einzugsbereich. Die Schule erhält einen Werkraum, eine Lehrkraft für Türkisch wird eingestellt und die Vorklasse eingerichtet.
1979 Die Grundschule des Werra-Meißner-Kreises in Sontra 1 zieht von der Schulstraße 50 zum Kirchplatz 6 um. Gleichzeitig beginnt die Arbeit der Gesamtschule in neuen Gebäuden.
1980 Der Schulchor nimmt erstmalig am SOS- Konzert teil und führt „Max und Moritz“ auf. Die beiden ersten Schuljahre erhalten keine Noten mehr.
1983 Zum ersten Mal wird eine Verkehrserziehungswoche durchgeführt. Die Schule erhält eine Sprachheilklasse.
1991 Nach eingehender pädagogischer Diskussion öffnet sich die Schule für den gemeinsamen Unterricht behinderter
und nicht behinderter Kinder mit Einrichtung der ersten drei Integrationsklassen.
1996 Der Schulträger genehmigt den neuen Namen
Regenbogenschule.
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